Gefahren in sozialen Netzwerken
Die Gelsenkirchener Polizei warnt Schüler vor den Gefahren in sozialen Netzwerken. Bei ihren regelmäßigen Besuchen in den Schulen sprechen Berater der Polizei mit den Kindern und Jugendlichen jetzt auch über "SchülerVZ", "Facebook" und Co. Die Schüler sollten sehr genau darauf achten, welche Daten sie im Internet preisgeben, heißt es.
- Geburtsdaten, Handynummern oder gar vollständige Adressen sollten tabu sein.
- Unbekannte Personen sollten erst mach eingehender Prüfung in den virtuellen "Freundeskreis" aufgenommen werden.
- Vor allem Mädchen sollten außerdem sehr genau prüfen, welche Fotos sie ins Internet stellen.
Bei den Vorträgen der Polizei geht es aber auch darum, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Beleidigungen und Mobbing würden dort genau so strafrechtlich verfolgt wie in der Realität.
Wir haben so eine Aufklärungsstunde der Gelsenkirchener Polizei im Ricarda-Huch-Gymnasium in Bulmke-Hüllen besucht.
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- Flash ist Pflicht!










