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Die Spiele und auch die Konzerte kamen sehr gut beim Publikum an. Gestern mussten die Eingänge sogar geschlossen werden, weil das Gelände komplett voll war. Für Fanfest-Chef Helmut Hasenkox ist eine Fortsetzung des Public-Viewings zur WM in zwei Jahren mehr als denkbar.
(HASENKOX ANHÖREN)
Die Polizei meldete rund um das Fanfest drei Wochen lang keine größeren Vorfälle.
Straßen NRW startet mit dem Ausbau der Autobahn auf insgesamt sechs Spuren. Der erste Bauabschnitt geht von Wattenscheid bis Gelsenkirchen-Süd. Rolf Witte von Straßen NRW will die A 40 so fit für die Zukunft machen.
(WITTE ANHÖREN)
Trotz der Bauarbeiten ist die A 40 weiterhin vierspurig befahrbar. Insgesamt plant Straße NRW für den Umbau vier Jahre und 96 Millionen Euro ein.
Mathias Abel wird die Knappen verlassen und nach Kaiserslautern wechseln, der Vertrag wurde nach Angaben von Schalke vorzeitig aufgelöst. In den vergangenen beiden Jahren kam Abel lediglich in einem Bundesligaspiel und einmal im DFB-Pokal für Schalke zum Einsatz. In der Rückrunde der Saison 2006 / 2007 war er an den Hamburger SV ausgeliehen. Abel hatte immer wieder Verletzungsprobleme.
Noch gibt es keine konkreten Planungen. Eine Fußball-WM ohne Public-Viewing sei aber kaum vorstellbar, heißt es vom Fanfest-Veranstalter Emschertainment. Außerdem sei 2010 ja auch das Jahr der Kulturhauptstadt. Vielleicht könne dabei ein Fanfest mit eingebunden werden. Mit dem Fest dieses Jahr sind alle Seiten zufrieden: Gestern zum EM-Finale war sogar die Höchstkapazität auf dem Gelände erreicht. Deshalb mussten aus Sicherheitsgründen die Eingangstore zeitweise geschlossen werden. Nur so konnten zum Beispiel die Sanitäter problemlos arbeiten.
Bundesverkehrsminister Tiefensee will die Verbote ausweiten, um Staus auf den Autobahnen zu verhindern. Der Gelsenkirchener Spediteur und Chef seines Berufsverbandes Hermann Grewer befürchtet aber das genaue Gegenteil.
(GREWER ANHÖREN)
Der Verkehrsminister will außerdem die LKW-Maut erhöhen. Der Verband der Spediteure befürchtet dadurch Preissteigerungen bei der Ware.
Die Spiele und auch die Konzerte kamen sehr gut beim Publikum an. Gestern mussten die Eingänge sogar geschlossen werden, weil das Gelände komplett voll war. Sonst hätten die Sicherheitskräfte und Sanitäter nicht mehr ungehindert arbeiten können. Für Fanfest-Chef Helmut Hasenkox ist eine Fortsetzung zur WM in zwei Jahren mehr als denkbar.
(HASENKOX ANHÖREN)
Die Polizei meldete rund um das Fanfest drei Wochen lang keine größeren Vorfälle. Das Fanfest wurde von 98. 7 Radio Emscher Lippe präsentiert.
Bundesverkehrsminister Tiefensee will die Verbote ausweiten, um Staus auf den Autobahnen zu vermeiden. Der Gelsenkirchener Spediteur und Chef seines Berufsverbandes Hermann Grewer befürchtet das genaue Gegenteil: Rechts würden dann endlose Lastwagen-Schlangen fahren, links bestimme das langsamste Auto das Tempo. Das sagten alle Stauexperten so voraus.
Das alte Gotteshaus war vor genau 50 Jahren eröffnet worden. Zum Festakt war gestern unter anderem NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers zu Gast.
(REPORTER)
Es war der erste Höhepunkt des jüdischen Lebens in Gelsenkirchen nach dem Holocaust. Im Jahr 1958 wurde die Synagoge in einem Privathaus an der Von-der-Recke-Straße eingeweiht. Ministerpräsident Rüttgers und Oberbürgermeister Baranowski würdigten in ihren Reden vor allem die Gründer der damaligen jüdischen Gemeinde. Inzwischen ist die Gemeinde so stark gewachsen, dass der Platz nicht mehr ausreichte. Seit Anfang 2007 ersetzt ein großer Neubau die ehemalige Synagoge.
Annika Mergehenn, Gelsenkirchen-Altstadt
Die Spiele und auch die Konzerte kamen sehr gut an. Fanfest-Chef Helmut Hasenkox ist von der großen Zuschauer-Resonanz überwältigt.
(HASENKOX ANHÖREN)
Damit Sicherheitskräfte und Sanitäter ungehindert arbeiten können, war die Höchstzahl der Menschen auf dem Gelände begrenzt. Die Polizei meldet keine größeren Vorfälle.
Dort könnte eine Versammlungs- und Begegnungsstätte für Ausstellungen und Veranstaltungen entstehen, heißt es. Die Anträge seien rund und gingen jetzt nach Münster. Von dort könnten Fördergelder kommen. Die Pläne sind von der Stadt und von der jüdischen Gemeinde gemeinsam entwickelt worden. Am Wochenende hatte die jüdische Gemeinde den 50. Jahrestag der Einweihung ihrer ersten Nachkriegs-Synagoge gefeiert.
Die Stadt baut insgesamt 23 Haltestellen um. Es werden zum Beispiel die Bordsteine erhöht, damit Rollstuhlfahrer leichter in die Busse kommen. Außerdem gibt es bald Leitstreifen für Blinde an den Haltestellen. Die Bauarbeiten starten im September und sollen ein gutes halbes Jahr dauern.
Das Finale gestern hat die Erwartungen bei den Besucherzahlen weit übertroffen, heißt es vom Veranstalter Emschertainment. Das Gelände war komplett voll, die Eingänge mussten schließlich geschlossen werden. Das ist nötig, damit Sanitäter und Sicherheitsleute noch ungehindert arbeiten können. In den vergangenen Wochen waren aber auch die Spiele bei Regenwetter sehr gut besucht, heißt es. Auch die Polizei war nach allen Fanfest-Tagen zufrieden.
Am Wochenende hatte die Jüdische Gemeinde den 50. Jahrestag der Einweihung der ersten Nachkriegs-Synagoge gefeiert. Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski will das alte Gotteshaus jetzt zu neuem Leben erwecken.
(BARANOWSKI ANHÖREN)
Die Jüdische Gemeinde in Gelsenkirchen ist inzwischen in einen großen Neubau umgezogen. Die Synagoge an der Georgstraße war Anfang 2007 eröffnet worden.
Die Spiele und auch die Konzerte waren gut besucht. Fanfest-Chef Helmut Hasenkox war von der großen Resonanz überwältigt.
(HASENKOX ANHÖREN)
Damit Sicherheitskräfte und Sanitäter ungehindert arbeiten können, war die Höchstzahl der Menschen auf dem Gelände begrenzt. Die Polizei meldet keine größeren Vorfälle.
Die Stadt baut insgesamt 23 Haltestellen zwischen Feldhausen und Lehmkuhle um. Es werden zum Beispiel die Bordsteine erhöht, damit Rollstuhlfahrer leichter in die Busse kommen. Außerdem gibt es bald Leitstreifen für Blinde an den Haltestellen. Die Bauarbeiten starten im September und sollen ein gutes halbes Jahr dauern.
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