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Er hatte der Stadt vorgeworfen, bereitstehende Fördergelder des Landes nicht abzurufen. Es ginge der SPD aber nicht um fragwürdige oder unbezahlbare Großprojekte wie die Umfahrung Schaffrath oder die Verlängerung der Willy-Brandt-Allee. Vielmehr konzentriere sie sich auf die wichtigen und benötigten Straßenbauprojekte wie die Horster Straße, sagte die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Wittke solle lieber dafür sorgen, dass Fördergelder für beschlossene Projekte leichter fließen würden.
Die gemeinsame Bewerbung der Städte Bottrop und Mülheim ist unter den letzten sechs Kandidaten.
(REPORTER)
16 Mitbewerber hat Bottrop damit schon aus dem Rennen geworfen. Jetzt konzentrieren sich die Verantwortlichen auf die nächste Auswahlrunde. Ende Oktober sollen die Bewerbungen ausführlich der Jury präsentiert werden - eine endgültige Entscheidung fällt das Land NRW im Dezember. In der Fachhochschule in Bottrop und Mülheim sollen insgesamt 2. 500 Stundenten Platz finden. Schwerpunkt werden die Fächer Mathe, Informatik und Technik sein.
Annika Mergehenn, Nachrichtenredaktion
Auch die Gelsenkirchener FH ist mit ihren Ausbau-Plänen in die nächste Runde gekommen. In Buer soll vor allem der Bereich Elektrotechnik neue Stundenten anlocken.
Er hatte der Stadt vorgeworfen, bereitstehende Fördergelder des Landes nicht abzurufen. Es ginge der SPD aber nicht um fragwürdige oder unbezahlbare Großprojekte wie die Umfahrung Schaffrath oder die Verlängerung der Willy-Brandt-Allee. Vielmehr konzentriere sie sich auf die wichtigen und benötigten Straßenbauprojekte wie die Horster Straße, sagte die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. Wittke solle lieber dafür sorgen, dass Fördergelder für beschlossene Projekte leichter fließen würden.
Die gemeinsame Bewerbung mit der Stadt Mülheim ist in die letzte Auswahlrunde gekommen. Ende des Jahres will das Land NRW eine Entscheidung fällen. Bottrops Oberbürgermeister Peter Noetzel freut sich über den Zwischenerfolg.
(NOETZEL ANHÖREN)
Bottrop und Mülheim haben sich schon gegen 16 andere Standorte durchgesetzt und sind noch mit fünf anderen Bewerbern im Rennen. Auch die Gelsenkirchener FH ist mit ihren Ausbau-Plänen in die nächste Runde gekommen. Auch hier fällt die Entscheidung Ende des Jahres.
Die gemeinsame Bewerbung der Städte Bottrop und Mülheim ist unter die letzten sechs Bewerber gekommen. Damit hat Bottrop schon 16 andere Kandidaten aus dem Rennen geworfen. Ende Oktober sollen die Bewerbungen ausführlich der Jury präsentiert werden - eine endgültige Entscheidung fällt das Land NRW im Dezember. Auch die Gelsenkirchener FH ist mit ihren Ausbau-Plänen in die nächste Runde gekommen. In Buer soll vor allem der Bereich Elektrotechnik neue Studenten anlocken.
Gerade Altbauten sollten auf den Prüfstand gestellt werden, raten die Verbraucherschützer. In vielen Gebäuden würde zu viel Energie fürs Heizen verbraucht. Mit der richtigen Sanierung könne man die Kosten deutlich senken. Tipps dazu gibt ein neuer Ratgeber der Verbraucherzentrale. Die Broschüre bekommen sie für knapp 13 Euro bei den Beratungsstellen in der Bottroper und Gelsenkirchener Innenstadt.
Die Jury hat heute eine Vorauswahl getroffen: Die gemeinsame Bewerbung der Städte Bottrop und Mülheim ist unter den letzten sechs Kandidaten.
(REPORTER)
16 Mitbewerber hat Bottrop damit schon aus dem Rennen geworfen. Jetzt konzentrieren sich die Verantwortlichen auf die nächste Auswahlrunde. Ende Oktober sollen die Bewerbungen ausführlich der Jury präsentiert werden - eine endgültige Entscheidung fällt das Land NRW im Dezember. In der Fachhochschule in Bottrop und Mülheim sollen insgesamt 2. 500 Stundenten Platz finden. Schwerpunkt werden die Fächer Mathe, Informatik und Technik sein.
Annika Mergehenn, Nachrichtenredaktion
Auch die Gelsenkirchener FH ist mit ihren Ausbau-Plänen in die nächste Runde gekommen. In Buer soll vor allem der Bereich Elektrotechnik neue Stundenten anlocken.
Im September ist die Arbeitslosenquote in unseren drei Städten wieder leicht zurückgegangen. Insgesamt suchen im Moment 27. 700 Menschen bei uns einen Job.
(REPORTER)
Vor allem in Bottrop sind die Zahlen erfreulich: Mit 8,4 Prozent hat die Quote schon fast den NRW-Durchschnitt erreicht. In Gladbeck liegt die Arbeitslosenquote bei 12,2 Prozent und in Gelsenkirchen bei 14,7 Prozent. Die Arbeitsagentur ist auch erleichtert, dass die Firmen im Emscher Lippe-Land wieder mehr freie Stellen melden. Zuletzt hatte es auf diesem Gebiet eine Sommerflaute gegeben. Trotz der guten Entwicklung suchen aber auch noch viele Jugendliche eine Ausbildungsstelle - genaue Zahlen will die Arbeitsagentur Mitte Oktober bekannt geben.
Annika Mergehenn, Nachrichtenredaktion
Das ist das Ergebnis einer Umfrage der IG Metall unter den Betriebsräten der Branche. So halten vier von fünf Arbeitnehmervertretern die Auftragslage für gut. In fast drei Viertel der befragten Betriebe wird Personal eingestellt, abgebaut wird zur Zeit nirgendwo. Für die Metall-Tarifrunde haben die allermeisten Betriebsräte hohe Erwartungen. Auch die Mitarbeiter in den Betrieben erwarteten viel von den Verhandlungen. Die Arbeitgeber sollten deswegen den Nachholbedarf bei Löhnen und Gehältern einsehen und darauf entsprechend reagieren, sagte ein Sprecher der IG Metall.
Dort beginnen die Bauarbeiten für den zeitweisen Umzug des Busbahnhofs. Der ZOB soll Anfang Januar verlegt werden, damit der Umbau neben dem neuen Berliner Platz weitergehen kann. Während der Arbeiten am Gleiwitzer Platz dient das Gelände eines abgerissenen Hauses Am Lamperfeld als Ersatzparkplatz. Ab Januar gibt es neben dem RAG-Gebäude zwei Bussteige und Pausenplätze für die Busfahrer. Auch die Haltestelle am Pferdemarkt wird Teil des provisorischen ZOB sein, weil sonst der Platz nicht ausreicht.
Im Moment suchen gut 27. 700 Menschen in unseren drei Städten einen Job. Das sind fast 700 weniger, als noch vor einem Monat. Arbeitsagentur-Sprecherin Stefanie Lippach freut sich vor allem, dass die Unternehmen bei uns wieder mehr freie Stellen melden.
(LIPPACH ANHÖREN)
In Bottrop liegt die Arbeitslosenquote jetzt bei 8,4 Prozent, in Gladbeck bei 12,2 Prozent und in Gelsenkirchen bei 14,7 Prozent.
Der ehemalige Oberbürgermeister wirft der Stadt Untätigkeit vor. Anders als viele andere Ruhrgebiets-Städte verhalte sich Gelsenkirchen bei der Beantragung von Fördermitteln für Bauprojekte eher träge. Dadurch sei schon viel Geld verschenkt worden. Die Stadt kann diesen Vorwurf nicht verstehen. Nach Angaben eines Sprechers sind inzwischen unzählige Förderanträge gestellt - unter anderem für den Umbau der Schauburg in Buer. Die Stadt könne nicht alles auf einmal stemmen und müsse trotz Finanzspritzen auch eigenes Geld in die Hand nehmen, heißt es.
Die frühe Anmeldung ist vor allem für die Kinder wichtig, die eine Sprachförderung brauchen. Vor der Einschulung müssen sie noch einen Sprachkurs besuchen. Das Gelsenkirchener Schulamt verschickt in diesen Tagen Infobriefe an die Eltern, um das Anmeldeverfahren zu erklären. Bis spätestens zum 15. November müssen die Kinder dann an der jeweiligen Grundschule angemeldet sein.
Im September sind die Zahlen für unsere drei Städte erneut gesunken. In Gladbeck sind im Moment 12,2 Prozent der Erwerbsfähigen ohne Job, in Gelsenkirchen 14,7 Prozent. Am niedrigsten ist die Quote mit 8,4 Prozent immer noch in Bottrop. Die Sommerflaute lässt überall nach, freut sich unsere Arbeitsagentur. Die Unternehmen im Emscher Lippe-Land melden auch wieder mehr freie Stellen.
Der ehemalige Oberbürgermeister kritisiert vor allem die Fördergeld-Politik der Verwaltung. Anders als viele andere Ruhrgebiets-Städte verhalte sich die Verwaltung bei der Beantragung von Fördermitteln für Bauprojekte meistens sehr träge. Dadurch sei schon viel Geld verschenkt worden.
(WITTKE ANHÖREN)
Nach Angaben der Stadt Gelsenkirchen sind inzwischen unzählige Förderanträge gestellt - unter anderem für den Umbau der Schauburg in Buer. Insgesamt fühlt sich die Stadt zu Unrecht kritisiert. Sie könne nicht alles auf einmal stemmen und müsse trotz Finanzspritzen auch eigenes Geld in die Hand nehmen.
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