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Diese Bilanz zieht das Landesumweltamt bei der Auswertung der Messstationen zum Ende des Jahres. Die Station in Bottrop-Welheim weist dagegen gute Werte auf. Eigentlich sind 35 Überschreitungstage pro Jahr und Messstation erlaubt. An der B 224 wurde aber an 40 Tagen der Grenzwert für Feinstaub überschritten. Zum Vergleich schlug die Messstation in Bottrop-Welheim nur 14 Mal Alarm – hier liegt dieses Jahr alles im Rahmen.
Die Bezirksregierung Münster hat die Freigabe erteilt. Das Geld kommt aus dem Fördertopf "Soziale Stadt NRW" für benachteiligte Stadtteile. In den beiden Bottroper Stadtteilen sollen vor allem Familien mit ausländischen Wurzeln profitieren: Das Geld geht zum Beispiel in eine Kreativwerkstatt für türkische Mädchen und in einen Bürgerladen. Die Stadtteile Lehmkuhle und Ebel haben den höchsten Ausländeranteil in ganz Bottrop.
Die Bogestra und die Vestische haben für den Jahreswechsel spezielle Fahrpläne eingerichtet.
(REPORTER)
In Gelsenkirchen, Gladbeck und Bottrop gilt: Bis 22 Uhr fahren die Busse und Bahnen nach dem Samstagsfahrplan. Ab 1 Uhr können Sie dann die Nachtexpresslinien nutzen. In Gelsenkirchen kommen Sie so bis ca. 6 Uhr nach Hause. In Bottrop fährt der Nachtexpress bis ca. 4 Uhr vom ZOB in Richtung Gladbeck und Buer. An Neujahr gilt dann im ganzen Emscher Lippe-Land der Sonntagsfahrplan ab ca. 10 Uhr.
Ann-Kathrin Krügel, Nachrichtenredaktion
Die Gelsendienste hoffen, dass jeder seinen Silvestermüll selber entsorgt. Peter Efing von den Gelsendiensten weiß aber aus Erfahrung, dass das oft nicht gemacht wird.
(EFING ANHÖREN)
Auch Reste von Flaschen und Bechern würden oft auf den Straßen liegen gelassen und das sei gefährlich. Der Silvestermüll werde zwar von der Straßenreinigung mit entsorgt, verpflichtet seien die Gelsendienste dazu aber nicht. Außerdem werden zum Jahresstart keine zusätzlichen Schichten gefahren.
Die angespannte finanzielle Situation ist das Top-Thema in beiden Neujahrs-Grüßen.
(REPORTER)
Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski bemängelt, dass die Gewerbesteuer weggebrochen ist und zugleich die Sozialausgaben steigen. Außerdem würden die Städte immer mehr Aufgaben übertragen bekommen. Das Geld dafür gebe es aber nicht. Die Kulturhauptstadt sei das klare Highlight im neuen Jahr. Hier stimmt ihm auch Gladbecks Bürgermeister Ulrich Roland zu. Die Wirtschaftskrise 2009 habe die Stadt außerdem mit einem blauen Auge überstanden. Vor allem seien die Arbeitslosenzahlen längst nicht so gestiegen wie befürchtet.
Raphael Boch, Nachrichtenredaktion
Diese Bilanz zieht das Landesumweltamt bei der Auswertung der Messstationen zum Ende des Jahres. Die Station in Bottrop-Welheim weist dagegen gute Werte auf. Eigentlich sind 35 Überschreitungstage pro Jahr und Messstation erlaubt. An der B 224 wurde aber an 40 Tagen der Grenzwert für Feinstaub überschritten. Zum Vergleich schlug die Messstation in Bottrop-Welheim nur 14 Mal Alarm – hier liegt dieses Jahr alles im Rahmen.
Die Bezirksregierung Münster hat die Freigabe erteilt. Das Geld kommt aus dem Fördertopf "Soziale Stadt NRW" für benachteiligte Stadtteile. In den beiden Bottroper Stadtteilen sollen vor allem Familien mit ausländischen Wurzeln profitieren: Das Geld geht zum Beispiel in eine Kreativwerkstatt für türkische Mädchen und in einen Bürgerladen. Die Stadtteile Lehmkuhle und Ebel haben den höchsten Ausländeranteil in ganz Bottrop.
Die Bogestra und die Vestische haben für den Jahreswechsel spezielle Fahrpläne eingerichtet.
(REPORTER)
In Gelsenkirchen, Gladbeck und Bottrop gilt: Bis 22 Uhr fahren die Busse und Bahnen nach dem Samstagsfahrplan. Ab 1 Uhr können Sie dann die Nachtexpresslinien nutzen. In Gelsenkirchen kommen Sie so bis ca. 6 Uhr nach Hause. In Bottrop fährt der Nachtexpress bis ca. 4 Uhr vom ZOB in Richtung Gladbeck und Buer. An Neujahr gilt dann im ganzen Emscher Lippe-Land der Sonntagsfahrplan ab ca. 10 Uhr.
Ann-Kathrin Krügel, Nachrichtenredaktion
Diese Bilanz zieht das Landesumweltamt bei der Auswertung der Messstationen zum Ende des Jahres. Die Station in Bottrop-Welheim weist dagegen gute Werte auf.
(REPORTER)
Eigentlich sind 35 Überschreitungstage pro Jahr und Messstation erlaubt. An der B 224 wurde aber an 40 Tagen der Grenzwert für Feinstaub überschritten. Zum Vergleich schlug die Messstation in Bottrop-Welheim nur 14 Mal Alarm – hier liegt dieses Jahr alles im Rahmen. Allerdings fehlen noch einige Nachuntersuchungen im Labor. Die höchste Feinstaubbelastung gibt es übrigens traditionell in der Silvesternacht. Dann sorgen Feuerwerke und Knaller für dicke Luft.
Christian Bannier, Nachrichtenredaktion
Die Bezirksregierung Münster hat die Freigabe erteilt. Das Geld kommt aus dem Fördertopf "Soziale Stadt NRW" für benachteiligte Stadtteile. In den beiden Bottroper Stadtteilen sollen vor allem Familien mit ausländischen Wurzeln profitieren: Das Geld geht zum Beispiel in eine Kreativwerkstatt für türkische Mädchen und in einen Bürgerladen. Die Stadtteile Lehmkuhle und Ebel haben den höchsten Ausländeranteil in ganz Bottrop.
Die Bogestra und die Vestische haben dafür spezielle Fahrpläne eingerichtet. In Gelsenkirchen und Bottrop fahren bis 22 Uhr die Busse und Bahnen nach dem Samstagsfahrplan. Ab 1 Uhr können Sie dann die Nachtexpresslinien nutzen. Neujahr gilt dann im ganzen Emscher Lippe-Land der Sonntagsfahrplan ab ca. 10 Uhr. Für die Fahrzeiten der einzelnen Linien können Sie sich an die Bogestra und die Vestische wenden. Weitere Informationen gibt es auch an unserer kostenlosen Hotline: 0800 / 360 und 4 Mal die 8.
Diese Bilanz zieht das Landesumweltamt bei der Auswertung der Messstationen zum Ende des Jahres. Die Station in Bottrop-Welheim weist dagegen gute Werte auf.
(REPORTER)
Eigentlich sind 35 Überschreitungstage pro Jahr und Messstation erlaubt. An der B 224 wurde aber an 40 Tagen der Grenzwert für Feinstaub überschritten. Zum Vergleich schlug die Messstation in Bottrop-Welheim nur 14 Mal Alarm – hier liegt dieses Jahr alles im Rahmen. Allerdings fehlen noch einige Nachuntersuchungen im Labor. Die höchste Feinstaubbelastung gibt es übrigens traditionell in der Silvesternacht. Dann sorgen Feuerwerke und Knaller für dicke Luft.
Christian Bannier, Nachrichtenredaktion
Die angespannte finanzielle Situation ist das Top-Thema in beiden Neujahrs-Grüßen.
Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski bemängelt, dass die Gewerbesteuer weggebrochen ist und zugleich die Sozialausgaben steigen. Höhepunkt des neuen Jahres werde die Kulturhauptstadt sein. Hier stimmt auch Gladbecks Bürgermeister Ulrich Roland zu.
Die Verantwortlichen dort hoffen aber, dass jeder seinen Müll selbst entsorgt.
(REPORTER)
Vor allem auf Straßen und Gehwegen liegen Reste von Raketen, Böllern, Flaschen und Bechern. Das kann bei Eis und Schnee besonders gefährlich werden! Die Feuerwerk-Reste entsorgen die Gelsendienste bei der normalen Straßenreinigung mit - auch wenn sie dazu eigentlich nicht verpflichtet sind. Zusätzliche Touren werden nicht gefahren. Am besten sollte jeder seinen Silvestermüll selber entsorgen, heißt es.
Ann-Kathrin Krügel, Gelsenkirchen
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