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ELE Boxenstopp

Der Boxenstopp mit dem ELE-Elektroauto

Corinna Schröder und Lennart Hemme
Corinna Schröder und Lennart Hemme

Hört ab sofort aufmerksam Radio Emscher Lippe, wenn ihr mit dem Auto unterwegs seid. Denn unsere Reporter sind mit dem ELE-Elektroauto unterwegs und geben vielleicht Euer Kennzeichen durch.

Wenn Ihr das morgens oder nachmittags hört – vorsichtig ranfahren und mit etwas Glück 50 Euro gewinnen. Dafür müsst ihr nur rechts ranfahren, wenn wir euer Auto im Radio suchen und eine Gewinnfrage zum Thema Elektromobilität richtig beantworten. Jeden Tag suchen unsere Reporter vier glückliche Gewinner.

Der Boxenstopp mit dem ELE-Elektroauto bei Radio Emscher Lippe – präsentiert von ELE – Ihrem Experten für Elektromobilität – Alle Angebote unter www.ele.de

Wissenswertes rund um Elektromobilität

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Elektromobilität

Bis zum Jahr 2020 sollten laut Bundesregierung bis vor kurzem noch 1 Million Elektroautos auf bundesdeutschen Straßen unterwegs sein. Zum Erreichen dieses Ziels setzt die Bundesregierung auf starke Anreize wie die Förderung der Anschaffung oder die Befreiung von der Kfz-Steuer.

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Anzahl der Elektroautos

Die Zahl der in Deutschland angemeldeten Elektroautos steigt beständig. Waren am 1.1.2013 noch 7.114 Fahrzeuge angemeldet, waren es am 1.1. dieses Jahres bereits 34.022. Als Gründe hierfür sind die weit verbesserte Alltagstauglichkeit, z.B. im Hinblick auf Reichweite oder Auflademöglichkeiten zu nennen. Und auch die immer größere Modellvielfalt sorgt für steigende Absatzzahlen.

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Förderung

Mit einer seit 2016 laufenden Kampagne stellt der Bund 1,2 Milliarden Euro Fördergelder bereit – Kaufprämien für mindestens 300.000 neue Elektroautos. Zusätzlich sind Elektro-Pkw von der Kfz-Steuer befreit. Und auch ELE fördert den Umstieg auf Elektromobilität – mit 500 Euro Zuschuss für moderne ELE Ladetechnik.

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Fahrzeugklassen

Wer sich heute für ein Elektroauto entscheidet, hat bei der Wahl des passenden Fahrzeugs alle Möglichkeiten. Nahezu jeder Autohersteller ist auf dem Markt vertreten. Damit können Kaufinteressenten in allen Fahrzeugklassen aus einer breiten Modellpalette wählen – von schicken Citymobilen wie dem neuen Opel Ampera-e oder dem Renault ZOE über Mittelklasse-Fahrzeuge wie dem BMW i3 oder VW e-Golf bis hin zu Oberklasse-Modellen, z.B. von Tesla oder reinen Sportwagen wie dem Mercedes SLS.

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Batterie

Die Batterie ist das Teuerste an einem Elektroauto. So kostet z.B. alleine beim E-Smart das Batteriesystem geschätzte 6.000 bis 7.000 Euro. Denn um Energiemengen von 15 bis 30 Kilowattstunden zu erreichen, wie sie üblicherweise ein Elektroauto benötigt, werden aus mehreren Zellen bestehende Batteriemodule zusammengeschaltet. So können in einer einzigen Batterie mehrere Hundert kleine Einzelmodule stecken. Ein weiterer Faktor, der sich auf den Preis der Batterie auswirkt, ist die Nachfrage. Hier ist jedoch eine Preissenkung absehbar: Kosten die für den Einsatz im Elektroauto geeigneten Lithium-Ionen-Akkus heute bis zu 500 Euro pro Kilowattstunde, könnten die Preise bei Serienfertigung in der Zukunft auf 130 bis 150 Euro pro Kilowattstunde gesenkt werden.

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Verbrauch

Mit Stromkosten von 3 bis 4 Euro auf 100 Kilometern ist ein Elektroauto deutlich günstiger als ein Benziner unterwegs. Beispiel: Ein Elektroauto verbraucht auf 100 Kilometern 15 Kilowattstunden Strom. Bei einem Strompreis von 25 Cent pro Kilowattstunde betragen die Energiekosten für die Strecke 3,75 Euro. Im Vergleich hierzu würde ein Benziner mit einem Verbrauch von 6,5 Liter pro 100 Kilometer bei einem Liter- Spritpreis von 1,35 Euro auf 100 Kilometern Energiekosten von 8,78 Euro verursachen.

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Reichweite

Dank großer Fortschritte bei der Entwicklung von Batterietechnologien erhöht sich die Reichweite von Elektroautos immer mehr. Heute erhältliche Elektroautos verfügen zum großen Teil bereits über Batteriekapazitäten, die das Fahren mit Strom absolut alltagstauglich machen. So bringt es der BMW i3 auf 300 Kilometer Reichweite, der Renault ZOE auf 400 Kilometer und der neue Opel Ampera-e schafft es mit einer Batterieladung sogar bis zu 500 Kilometer weit.

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Geschwindigkeit

Je nach Fahrzeugtyp sind Elektroautos unterschiedlich schnell unterwegs: Während einige Citymobile bis ca. 90 km/h schnell werden, fährt ein Großteil der Elektroautos in der Spitze rund 100 bis 150 km/h. Einige Elektrosportwagen, z.B. von Tesla, erreichen auch Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h-Marke.

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Sauberkeit

Ein Elektroauto macht es einfach, Nachhaltigkeit im täglichen Leben umzusetzen. So stoßen Elektrofahrzeuge beim Fahren keine Abgase aus – und verringern z.B. die lokale Luftbelastung in den Städten. Schon mit normalem Strom betankt ist ein Elektroauto deutlich sauberer unterwegs als ein Benziner oder Diesel. Nutzt man als Kraftstoff Ökostrom aus regenerativen Energiequellen, fährt man mit einem Elektroauto sogar vollkommen emissionsfrei.

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Steuern

Wer sich ein Elektroauto neu zulegt, ist ab der Zulassung 10 Jahre lang von der Kraftfahrzeugsteuer befreit. Weiterer steuerlicher Vorteil: Elektroauto-Fahrer, die im Betrieb ihres Arbeitgebers aufladen dürfen, genießen diesen Vorteil steuerfrei. Auch wenn sie hier Stromkosten sparen, wird die Tankfüllung nicht als geldwerter Vorteil versteuert. Die Regelungen sind Bestandteile eines Maßnahmenpakets der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität.

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Komfortvorteile

Elektroautos punkten nicht nur durch ihre zentrale Bedeutung für den Klimaschutz – auch wenn es um Fahrverhalten und Komfort geht, beweisen sie ihre Überlegenheit. So stehen beim Fahren mit Strom jederzeit hohe Drehmomente zur Verfügung. So überraschen selbst kleinere Fahrzeuge mit niedriger kW-Leistung durch hohe Beschleunigungswerte. Zudem sind Elektroautos schaltfrei unterwegs und überzeugen durch Laufruhe statt Vibrationen. Es macht Summ statt Brumm.

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Ladezeit

Die Ladezeit von Elektrofahrzeugen wird immer kürzer – und garantiert schon heute eine nahezu uneingeschränkte Mobilität. So dauert eine Vollaufladung z.B. an der heimischen Ladebox nur 120 Minuten. Und wenn Sie unterwegs aufladen müssen, reichen an den öffentlichen Ladesäulen je nach Fahrzeugtyp oft schon 30 Minuten um den Akku des Fahrzeugs zu 80% aufzuladen – und damit eine alltagstaugliche Reichweite wiederherzustellen. Zudem sollen für Langstrecken-Fahrten zukünftig spezielle Schnellladestationen an den Autobahnen stehen.

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Aufladen

Schnell und sicher Strom tanken: Zu Hause erledigen Sie das am bequemsten mit einer eigenen Ladestation. Zwar lassen sich Elektroautos theoretisch auch an herkömmlichen Steckdosen aufladen, jedoch kann dies den heimischen Stromkreis überlasten und zu Kurzschlüssen und Kabelbränden führen. Eine Ladebox verfügt über vorgelagerte Schutzsysteme wie einen Leitungsschutzschalter sowie einen Fehlerstrom- Schutzschalter. Dazu fließt der Strom erst, wenn das Ladekabel richtig gesteckt wurde. All dies garantiert ein Höchstmaß an Sicherheit. Und auch, wenn es um die Ladezeit geht, liegt die Ladebox weit vorn: Im Vergleich zur Haushaltssteckdose ist ein Elektroauto über die Box um bis zu 6-mal schneller aufgeladen.

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Ladesäulen

Mit einem Elektroauto wird unterwegs die Parkzeit zur Ladezeit. Dafür sorgen derzeit ca. 7.000 öffentliche Ladestationen, die sich zwischen Flensburg und Oberstdorf über ganz Deutschland verteilen. In Zukunft werden immer mehr dieser Ladepunkte errichtet. Dazu entstehen an Autobahnen künftig spezielle Schnellladestationen – die die komfortable Überbrückung langer Wegstrecken ermöglichen.

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Arten von Elektroautos

Neben reinen Elektrofahrzeugen erobern auch immer mehr Plug-in-Hybride sowie Elektroautos mit Range-Extendern den Markt. Während reine Elektroautos ausschließlich über einen Elektromotor angetrieben werden, lassen sich Plug-in-Hybride und Elektroautos mit Range-Extendern wie normale Elektrofahrzeuge mit Strom betanken, können jedoch dank eines zusätzlichen Verbrennungsmotors auch mit herkömmlichem Kraftstoff fahren.

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Range-Extender

Ein Elektroauto mit Range-Extender wird primär über einen Elektromotor angetrieben. Bei Bedarf lädt ein zusätzlicher Verbrennungsmotor die Batterie über einen Generator mit Strom. Damit wird das Fahrzeug unabhängiger von Ladestationen und die Reichweite wird erhöht. Im Prinzip ist das Elektroauto mit Range-Extender also das richtige Fahrzeug für alle, die vorrangig auf Elektromobilität setzen möchten und dabei Wert auf hohe Reichweiten legen.

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Plug-in-Hybrid

Plug-in-Hybride sind Fahrzeuge, die über einen kombinierten Antrieb durch Verbrennungs- und Elektromotor verfügen. Damit ist z.B. im Stadt- und Alltagsverkehr rein elektrisches Fahren möglich. Auf langen Strecken übernimmt der Verbrennungsmotor, ggf. unterstützt durch den Elektroantrieb. Damit sind Plug-in- Hybride die idealen Fahrzeuge für alle, die viel auf langen Strecken unterwegs sind – und im Alltagsverkehr trotzdem rein elektrisch und ohne CO2-Ausstoß fahren möchten.

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Ladesäulen in Gelsenkirchen, Gladbeck und Bottrop

ELE macht sich für die Zukunft stark und baut das Ladesäulennetz in der Region immer weiter aus. Aktuell gibt es hier schon insgesamt 19 Ladesäulen: 8 im Gebiet von Gelsenkirchen, 8 im Gebiet von Bottrop und 3 im Gebiet von Gladbeck.

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Lebensdauer der Batterie

Experten veranschlagen die Lebensdauer der Batterie eines Elektroautos mit zehn Jahren und mehr – vorausgesetzt, der Akku wird stets gut temperiert. Die beim Aufladen entstehende Hitze würde der Batterie dauerhaft zusetzen. Daher verfügen Akkus heute meist über ein Kühlsystem, das die Temperatur zwischen 25 und 45 Grad Celsius hält – und somit ein optimales Arbeitsklima für den Akku schafft. Zudem wird die Akku-Haltbarkeit entscheidend durch die Häufigkeit und vor allem die Intensität des Aufund Entladens beeinflusst. Deshalb werden Batterien in Elektrofahrzeugen nur bis auf etwa 20 Prozent ihrer Kapazität entladen. So sind mehrere Tausend Lade- und Entladezyklen möglich, bevor die Leistung nennenswert abfällt. Die Hersteller garantieren Laufleistungen zwischen 100.000 und 160.000 Kilometern.

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Nummernschilder

Halter von Elektrofahrzeugen können ein spezielles Kfz-Kennzeichen mit einem „E“ beantragen. Dieses ermöglicht ihnen, gegebenenfalls bestimmte Privilegien im Straßenverkehr in Anspruch zu nehmen. So gibt der Bund laut Elektromobilitätsgesetz den Kommunen die Möglichkeit, Fahrern von Elektroautos mit E auf dem Kennzeichen gewisse Sonderrechte einzuräumen – z.B. das Fahren auf Busspuren oder das Parken ohne Gebühren.

ELE Emscher Lippe Energie
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Die Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel können Sie hier als PDF herunterladen.


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