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12.01.2017 10:30    

Betrugsvorwürfe gegen Bottroper Apotheker: Ermittlungen gestalten sich schwierig

- Foto: Paul Hill - Fotolia

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Die Ermittlungen zum mutmaßlichen Apotheker-Skandal in Bottrop ziehen sich weiter hin. Im Moment lässt sich die Staatsanwaltschaft von einem Onkologen beraten. Er soll helfen, mögliche Schäden an Krebspatienten aufzudecken. Ein Bottroper Apotheker soll in mehr als 40.000 Fällen Krebsmedikamente gestreckt haben. Laut Staatsanwaltschaft wird es aber schwer, mögliche Folgen für die Patienten nachzuweisen. Parallel laufen die Ermittlungen zum mutmaßlichen Abrechnungsbetrug. Durch die gepanschten Medikamente soll den Krankenkassen ein Schaden von 2,5 Millionen Euro entstanden sein. Der Bottroper Apotheker sitzt weiter in U-Haft - er schweigt zu den Vorwürfen.

 



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