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23 Tiere aus Horror-Haltung in Gelsenkirchen gerettet
© Michael Dahlke / FUNKE Foto Services
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23 Tiere aus Horror-Haltung in Gelsenkirchen gerettet

In Gelsenkirchen-Hassel ist ein heftiger Fall von Tierleid entdeckt worden. Die Stadt spricht von einem "Bild des Schreckens".

Veröffentlicht: Dienstag, 17.03.2026 06:18

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  • Hunde und Katzen teils in Käfige gepfercht
  • Verfahren gegen Halterin wurde eingeleitet
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Wie die Stadt Gelsenkirchen mitteilt, hat das Veterinäramt vergangene Woche aus zwei Wohnungen und einem Hinterhof in Hassel 14 Hunde und 9 Katzen geholt. Die Tiere waren stark verwahrlost, teils in Käfige gepfercht und saßen in ihrem eigenen Kot und Urin. Viele waren abgemagert, das Fell verfilzt, einige konnten sich kaum noch normal bewegen. Die Wohnungen waren voller Exkremente, der Gestank extrem. Laut Stadt war der Anblick für die Mitarbeiter der Tierschutzabteilung ein "außergewöhnlich dramatisches Bild".

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Hinweise auf illegale Zucht

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Vieles deute auf eine illegale Zucht und illegalen Tierhandel hin, so die Stadt. Gegen die Halterin der Tiere läuft ein Strafverfahren. Die Hunde und Katzen werden jetzt beim Tierschutzverein Gelsenkirchen versorgt.

Auch ihr könnt mithelfen, Tierleid zu verhindern: Wenn euch über längere Zeit starker Gestank, auffälliges Bellen oder Schreie von Tieren auffallen, meldet das bitte dem Veterinäramt. Hinweise bleiben vertraulich.

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