
© Paul Hill - Fotolia
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- Matratze angezündet
- Rauch im Treppenhaus
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Der angeklagte Gelsenkirchener wohnte in einem Mehrfamilienhaus in Bismarck. Anfang Januar (2025) soll er in seiner Wohnung eine Matratze angezündet haben. Das Feuer habe auf Feuerwerkskörper und Müll übergegriffen. Dicker Rauch zog durchs ganze Haus. Alle Bewohner sind von alleine ins Freie gekommen. Es war knapp: nur kurze Zeit später sei niemand mehr durchs Treppenhaus durchgekommen. Wegen des starken Rauches schwebten die Bewohner in akuter Lebensgefahr. Das Gericht prüft, ob der Angeklagte in einer Psychiatrie untergebracht werden muss. Ein Urteil wird Anfang Oktober erwartet.
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