
© Markus Joosten / FUNKE Foto Services
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Der Verdacht auf eine mögliche Weltkriegsbombe bestand an der Händelstraße an der Stadtteilgrenze zwischen Stadtmitte und Eigen. Bei einer möglichen Entschärfung hätte auf jeden Fall das Bottroper Straßenverkehrsamt geräumt werden müssen.
Je nach Art des Kampfmittels wären von einer Evakuierung auch Kitas, Pflegeeinrichtungen und die Bottroper Feuerwehr mit ihrer Hauptwache an der Hans-Sachs-Straße betroffen gewesen. Alle Einrichtungen waren laut Stadt informiert und vorbereitet.
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