
© Sebastian Suszka
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Dabei beobachteten sie, dass immer noch zahlreiche Menschen auf das Zechengelände fuhren, die dort mit den Aufräumarbeiten beschäftigt sind. Für die gekündigten Bergleute nach eigener Aussage ein schlimmer Tag. Entgegen der Behauptung der RAG seien ihnen zum großen Teil keine angemessenen neuen Jobs angeboten worden. Etwa 200 Kumpel hatten die Kündigung bekommen, nachdem sie alle anderen Angebote des Zechenbetreibers abgelehnt hatten. Sie werfen der RAG vor, ihr Versprechen gebrochen zu haben, niemanden in Bergfreie fallen zu lassen.
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Rund 300 gekündigkte Bergleute bei ihrem Trauermarsch vor den Werkstoren von Prosper Haniel
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