
© Olaf Ziegler / FUNKE Foto Services GmbH
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Laut dpa will Clemens Tönnies sogar das Gesicht einer Anti-Rassismus-Kampagne des DFB werden. In seiner Stellungname bedankte sich Tönnies bei der Ethikkommission des DFB für den fairen Umgang. Das Gremium hatte heute entschieden, wegen seiner rassistischen Afrika-Aussagen kein Verfahren gegen den Schalke-Boss einzuleiten. Er habe überzeugend Reue gezeigt, heißt es vom DFB. So habe er zum Beispiel Listen mit Anti-Rassismus-Initiativen vorgelegt, die er in der Vergangenheit unterstützt hat. Außerdem habe er sich bei afrikanisch-stämmigen Spielern auf Schalke entschuldigt.
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