
© Radio Emscher Lippe
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- Verein will Gespräche mit Polizei und Politik
- Auch Schalke-Fans hatten den Support eingestellt
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Die Einsätze bei Spielen würden von den Fans mehr und mehr als konfrontativ und nicht komplett deeskalierend wahrgenommen, heißt es in einem Statement von Hertha BSC - und der Verein teile diesen Eindruck. Deshalb fordert der Vorstand intensive Gespräche mit Polizei und Politik in der Hauptstadt.
Am Samstagabend hatte es rund um das 0:0 zwischen Hertha und Schalke gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Heimfans und Polizei gegeben. Mehr als 50 Menschen wurden verletzt. Auch viele Schalke-Anhänger hatten deshalb aus Solidarität ihren Support eingestellt.
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