
- Ein- und Umbauten werden entfernt
- Spätsommer Workshop zur neuen Nutzung
Am seit Jahren leerstehenden Bahnhof Schalke-Nord in Gelsenkirchen tut sich etwas. Die Stadt hatte über ihre Tochter GGW (Gelsenkirchener Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft) das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude im vergangenen Herbst bei einer Zwangsversteigerung gekauft. Aktuell wird laut einer GGW-Sprecherin das Gebäude technisch unter die Lupe genommen – in enger Abstimmung der Denkmalbehörde. Dazu gibt es umfangreiche Rückbauarbeiten, um das Gebäude von Ein- und Umbauten zu befreien und wieder in seinen ursprünglichen Zustand zu bringen. Im nächsten Schritt werden Konzepte für die Räume in dem Bahnhof erarbeitet. Im Spätsommer soll es laut GGW schließlich einen Workshop geben, bei dem Ideen für die neue Nutzung entwickelt werden sollen.