
© Alex Talash
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DRK, Malteser und Feuerwehr aus Gelsenkirchen werden dabei helfen, Krankenhauspatienten in Sicherheit zu bringen. Am Montag hilft dann das Gladbecker Rote Kreuz, die Patienten wieder zurück in die Dortmunder Kliniken zu bringen. Die Stadt Dortmund vermutet im betroffenen Bereich mehrere Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg. Wegen der Suche nach den Bomben müssen fast 14.000 Menschen in Sicherheit gebracht und rund 100 Straßen gesperrt werden. In dem Stadtteil sind auch zwei Krankenhäuser - sie müssen fast vollständig geräumt werden. Für die Verlegung der Patienten sind fast 180 Krankentransporte notwendig.
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