
- Drohnenstaffel kann Brandherde und Glutnester aufspüren
- Weitere spezielle Schutzausrüstung muss angeschafft werden
Die Feuerwehr Bottrop ist auf mögliche Waldbrände gut vorbereitet. Das hat sich bei einer Übung in der Kirchheller Heide am Wochenende (07.03.) gezeigt. Rund 60 Feuerwehrleute und 15 Fahrzeuge haben dabei Wasser aus dem Pfingstsee gepumpt, um den angenommenen Waldbrand zu löschen. Dabei ist laut Feuerwehr die Wegführung entscheidend, damit sich die Fahrzeuge auf den engen Waldwegen nicht gegenseitig blockieren.
Einsatz von Drohnen wird immer wichtiger
Zum ersten Mal war auch die Drohnenstaffel der Bottroper Feuerwehr dabei. Die Drohnen können im Ernstfall erkennen, wo noch Glutnester oder weitere Brandherde versteckt sind. Außerdem wurden neue Waldbrandboxen getestet, die eine spezielle Ausrüstung für den schnellen Angriff enthalten.
Bei der Übung ist laut Feuerwehr aber auch deutlich geworden, dass noch einzelne Geräte und Schutzausrüstung für Waldbrandeinsätze fehlen.
