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 Feuerwehr Gelsenkirchen übt U-Bahn-Brand
© Feuerwehr Gelsenkirchen
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Feuerwehr Gelsenkirchen übt U-Bahn-Brand

In Gelsenkirchen hat die Feuerwehr am Wochenende einen Großeinsatz mit 21 angenommenen Verletzten geübt. Schauplatz war die U-Bahn-Station Consolidation.

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  • Gesamte Rettungskette wurde getestet
  • Erstes Fazit der Feuerwehr fällt positiv aus
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Nach Angaben der Feuerwehr sollte die Vollübung möglichst nah an einen realen Notfall herankommen. Dafür wurde eine U-Bahn für das angenommene Brandszenario vorbereitet. Außerdem spielten Darstellerinnen und Darsteller die verletzten Fahrgäste.

Die Einsatzkräfte trainierten, wie sie viele Menschen gleichzeitig retten und versorgen können. Beteiligt waren die Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr und Einheiten von außerhalb Gelsenkirchens. Auch umliegende Krankenhäuser machten bei der Übung mit.

So wurde die gesamte Rettungskette getestet. Sie reichte vom Einsatz in der U-Bahn-Station über den Transport bis zur Behandlung in den Kliniken.

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Übung in der Gelsenkirchener U-Bahn-Station lief wie geplant

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Der reguläre Rettungsdienst war nicht an der Übung beteiligt. Wenn ihr in der Nacht einen echten Notfall hattet, blieb er laut Feuerwehr ohne Einschränkungen einsatzbereit.

Beobachter begleiteten die Übung und hielten die Abläufe fest. Die Ergebnisse werden jetzt ausgewertet. Damit will die Feuerwehr herausfinden, was bei künftigen Einsätzen noch besser laufen kann.

Ein erstes Fazit der Feuerwehr fällt positiv aus. Demnach lief die Übung wie geplant. Auch die Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte und Kliniken habe funktioniert.

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