
© Feuerwehr Gladbeck
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- Kameras liefern Normal- und Wärmebilder aus der Luft
- Live-Bilder gehen direkt an die Einsatzleitung
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Die Feuerwehr Gladbeck testet aktuell eine neue Einsatztechnik: eine automatisierte Drohne zur Lageerkundung aus der Luft. Bei einem Alarm soll die Drohne parallel zu den Einsatzkräften starten und Live-Bilder direkt an die Einsatzleitung liefern, noch bevor diese vor Ort ist. Kameras für Normal- und Wärmebild ermöglichen einen schnellen Überblick über Brände, Verkehrsunfälle oder Hochwasserlagen. Ein externer Pilot kann jederzeit eingreifen, ein Fallschirmsystem sichert im Notfall die Landung der Drohne ab. Der Testzeitraum läuft zunächst drei Monate.
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