
© André Hirtz / FUNKE Foto Services
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- Betroffene fordern vollen Schadenersatz wegen angeblicher Sicherheitsmängeln
- Die Entschädigung ist vertraglich auf knapp 10.000 Euro begrenzt
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Nach dem Millionen-Einbruch in die Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer Ende 2025 ziehen immer mehr Kunden vor Gericht. Laut der Bank liegen aktuell 18 Klagen vor. Die Betroffenen fordern vollen Schadenersatz und werfen der Sparkasse Sicherheitsmängel vor. Vertraglich ist die Summe eigentlich auf knapp über 10.000 Euro pro Schließfach begrenzt. Bei dem Einbruch hatten Unbekannte mehr als 3.000 Fächer geknackt. Der nächste Zivilprozess am Landgericht Essen ist für den 10. September angesetzt. Während ein Anwalt der Kläger kritisiert, dass kaum Geld geflossen sei, betont die Sparkasse, dass schon weit über 100 Auszahlungen getätigt wurden.
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