
© Tom Thöne / FUNKE Foto Services
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- Staatsschutz übergibt Ermittlungen an die Bundespolizei
- Viele Bahnlinien konnten gestern lange nicht fahren
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Der Vandalismus an der Gelsenkirchener Bahnstrecke, der gestern (14.04.) für Chaos im Zugverkehr gesorgt hat, war kein Sabotagefall. Das hat uns heute ein Sprecher der Polizei gesagt. Der Verdacht eines gezielten Angriffs auf die Infrastruktur habe sich nicht erhärtet. Deshalb habe man den Fall an die Bundespolizei übergeben - die ist für Straftaten auf Bahnanlagen zuständig.
In der Nacht auf Dienstag hatten Unbekannte in der Nähe des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs Kabel durchtrennt. Dadurch konnten viele Bahnlinien bis zum Vormittag nicht fahren. Weil die Polizei einen Sabotagefall nicht ausschließen konnte, hatte sie den Staatsschutz eingeschaltet.
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