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Gelsenkirchen: JVA-Mitarbeiter sitzt in Untersuchungshaft
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Gelsenkirchen: JVA-Mitarbeiter sitzt in Untersuchungshaft

Ein Justizvollzugsbeamter aus Gelsenkirchen ist nach mutmaßlichen Schmuggelgeschäften in der JVA Essen in Untersuchungshaft geschickt worden.

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  • Gelsenkirchener soll Handys an Häftlinge verkauft haben
  • Polizei stellt Waffen, Drogen und viel Bargeld sicher

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Nach der Festnahme eines Gelsenkircheners, der als Gefängnismitarbeiter in Essen Handys an Häftlinge verkauft haben soll, sitzt der Mann jetzt in Untersuchungshaft. Das hat die Polizei mitgeteilt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Gelsenkirchen und in der JVA fanden die Beamten unter anderem einen Schlagring, ein verbotenes Messer, Drogen, viel Bargeld und etliche Handys. Die Ermittler werten die Daten jetzt aus. Noch ist unklar, ob der Gelsenkirchener auch etwas mit der Flucht eines Häftlings Mitte Oktober bei einem Arztbesuch in der Essener Innenstadt zu tun hat. Die Ermittlungen laufen. Der Tatverdächtige aus Gelsenkirchen war gestern (27.10.) am Frankfurter Flughafen festgenommen worden.

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