Gelsenkirchen macht mobil gegen Schrotthäuser

Verwahrloste Gebäude sollen Stück für Stück aus dem Stadtbild verschwinden. Dafür wird eine eigene "Sanierungs-Verwaltungsstelle" eingerichtet.

Ein abrissreifes Hochhaus auf der Horster Straße Ecke Emil-Zimmermann-Allee in Gelsenkirchen-Buer
© Heinrich Jung / FUNKE Foto Services

Das Ganze ist eine Art Task Force gegen Schrottimmobilien. Die neue Abteilung soll sich darum kümmern, heruntergekommene Häuser in Gelsenkirchen zu finden und zu beseitigen - zum Beispiel durch Enteignung, Verkauf und Sanierung. Dafür werden sieben neue Stellen geschaffen. Als erstes wollen sich die Mitarbeiter der Stadt Gelsenkirchen die Bereiche Schalke-Nord, Ringstraße und Teile von Bismarck vornehmen. Danach sind Rotthausen und Ückendorf dran. Aktuell gibt es laut Stadt rund 340 Schrottimmobilien in Gelsenkirchen.

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