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Gelsenkirchen: Mehr Besucher als erwartet bei Manifesta 16
© Stadt Gelsenkirchen - Anne Bolsmann
Blick in die Kirche St. Josef in Gelsenkirchen-Ückendorf
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Gelsenkirchen: Mehr Besucher als erwartet bei Manifesta 16

Auch in Gelsenkirchen hat die Kunst-Biennale Manifesta 16 Ruhr deutlich mehr Besucher angezogen als erwartet. Das teilt die Stadt mit.

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  • Insgesamt 185.855 Besucher statt geplanter 100.000
  • Vier ehemalige Kirchen in Gelsenkirchen bespielt
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Laut der Stadt Gelsenkirchen war die Kunst-Biennale Manifesta 16 Ruhr ein voller Erfolg. Statt der geplanten 100.000 kamen insgesamt fast 186.000 Menschen zu den zwölf Hauptstandorten im Ruhrgebiet. Fast ein Drittel davon, rund 61.560 Menschen, besuchte die vier Gelsenkirchener Standorte. Dort wurden vier ehemalige Kirchen für die Dauer der Biennale zu Ausstellungsorten umfunktioniert, am beliebtesten war St. Bonifatius in Erle mit dem Teegarten. Dieser soll nun dauerhaft auf das IGA-Gelände im Nordsternpark umziehen. Der Regionalverband Ruhr will zudem künftig eine neue Stelle einrichten, um über die weitere Nutzung von Kirchengebäuden zu entscheiden.

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