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Gelsenkirchen: Mann von Polizei angeschossen
© Martin Möller / Funke Foto Services
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Gelsenkirchen: Mann von Polizei angeschossen

In Gelsenkirchen hat die Polizei in der Nacht zu Sonntag (20.9.) auf einen bewaffneten Mann geschossen.

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  • Polizistin trifft den Unterschenkel des Mannes
  • Polizei Krefeld ermittelt aus Neutralitätsgründen
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Das teilt die Polizei mit. Der 38-Jährige liegt jetzt im Krankenhaus, sein Leben sei aber nicht in Gefahr.

Ausgangspunkt war ein Notruf gegen halb eins in der Nacht. Zeugen hatten gemeldet, dass ein ihnen unbekannter Mann auf der Weststraße mit einer Schusswaffe in der Hand auf sie zugekommen sei und sie damit bedroht habe. Die Polizei rückte an und konnte den Verdächtigen an der Haltestelle Manfredstraße stellen.

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Waffe war eine Schreckschusspistole

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Dort soll der Mann laut Polizei auch eine Beamtin mit der Waffe bedroht haben. Die Polizistin reagierte und setzte ihre Dienstwaffe ein. Sie traf ihn in den Unterschenkel. Erst danach stellte sich heraus: Bei seiner Waffe handelte es sich nur um eine Schreckschusspistole.

Der 38-Jährige stammt aus Gelsenkirchen und ist deutscher Staatsbürger. Weil eine eigene Kollegin an dem Einsatz beteiligt war, ermittelt aus Neutralitätsgründen nicht die Gelsenkirchener, sondern die Krefelder Polizei. Wie genau es zu der Situation kam, ist noch nicht abschließend geklärt.

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