Gelsenkirchen: Polizist unter Verdacht der Volksverhetzung

Wegen mutmaßlich volksverhetzender Äußerungen im Internet ist heute ein Polizist aus Gelsenkirchen suspendiert worden.

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Gegen den 57-Jährigen wurden ein Strafverfahren und ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Das hat die neue Gelsenkirchener Polizeipräsidentin bekannt gegeben. Der Beamte wird verdächtigt, in den Sozialen Medien Postings mit möglicherweise volkverhetzenden Inhalten abgesetzt zu haben. Die Behörde gehe konsequent gegen jede Form fremdenfeindlicher oder rassistischer Äußerungen und Handlungen vor, stellte die Polizeipräsidentin klar. Sie erwarte von ihren Mitarbeitern jederzeit ein klares Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung und ein aktives Eintreten für die Grundwerte der Verfassung. Die Vorwürfe gegen den 57-Jährigen sollen jetzt lückenlos aufgeklärt werden.  

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