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Eine Justizia-Statue im Gericht
© Stephan Eickershoff / FUNKE Foto Services
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Gelsenkirchen: Prozess nach brutalem Betrug startet

Ab Donnerstag (1.10.) steht ein 31-jähriger Gelsenkirchener vor dem Landgericht, weil er einen Käufer bei einem Scheinverkauf ausgeraubt und verletzt haben soll.

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  • Er soll einen Käufer in Gelsenkirchen attackiert haben
  • Gericht prüft Einweisung in eine Entziehungsanstalt

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In einem Prozess um einen brutalen Betrug beim Kauf einer Grafikkarte steht ab heute ein Gelsenkirchener vor Gericht. Laut Anklage hatte der 31-Jährige sich mit zwei Komplizen über ein Online-Portal mit einem Käufer in Gelsenkirchen verabredet. Als das Opfer das Geld übergab, flüchtete einer der Täter mit der Beute. Der Angeklagte soll dem Käufer daraufhin Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben, als dieser sein Geld zurückforderte. Ihm wird unter anderem besonders schwere räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Das Essener Landgericht prüft im Verfahren auch, ob der 31-Jährige in eine Entziehungsanstalt eingewiesen wird.

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