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- Angeklagter soll sich als 15-Jähriger ausgegeben haben
- Die Taten sollen Ende 2025 in Gelsenkirchen passiert sein
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Vor dem Essener Landgericht ist heute ein Prozess wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs und Vergewaltigung in Gelsenkirchen gestartet. Angeklagt ist ein 25-jähriger Mann. Der Gelsenkirchener soll Ende vergangenen Jahres über Snapchat Kontakt zu einem damals 13-jährigen Mädchen aufgenommen haben. Dabei gab er sich laut Staatsanwaltschaft fälschlicherweise als 15-Jähriger aus. Nach dem Austausch von intimen Fotos soll es bei mehreren Treffen in Gelsenkirchen zu den Übergriffen gekommen sein. Der Angeklagte sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Für den Prozess sind zunächst sechs Verhandlungstage bis Ende Juli angesetzt.
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