
- 38-Jähriger soll ausländerfeindliche Parolen gerufen haben
- Mann stieß neunjähriges Kind zu Boden und schlug zu
Auf der Weberstraße in Gelsenkirchen warf der Mann gestern (05.10.) gegen 17:45 Uhr Flyer umher und soll ausländerfeindliche Parolen gerufen haben. Anschließend griff er laut Polizei ein neunjähriges Kind an. Der Mann soll es zu Boden gestoßen und geschlagen haben. Zeugen gingen dazwischen, der Mann flüchtete, konnte aber kurz darauf von der Polizei gestellt werden. Dabei beleidigte er die Beamten und rief verfassungsfeindliche Parolen, zudem leistete er erheblichen Widerstand. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Rasiermesser, ein Atemalkoholtest verlief positiv. Das Kind wurde vor Ort medizinisch versorgt und seinem Vater übergeben. Gegen den 38-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Das teilt die Polizei Gelsenkirchen mit.