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Gelsenkirchen teilt Erfahrungen gegen Kinderarmut
© Stadt Gelsenkirchen
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Gelsenkirchen teilt Erfahrungen gegen Kinderarmut

Vier Jahre lang hat sich ein Projekt in Gelsenkirchen-Ückendorf mit einer wichtigen Frage beschäftigt: Was brauchen Kinder, um ihre Stärken zu entwickeln, egal wie viel Geld ihre Familie hat.

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  • Vierjähriges Projekt an drei Grundschulen in Ückendorf
  • Kostenfreie Lern-, Kultur- und Sportangebote für Kinder
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Jetzt zieht die Stadt Gelsenkirchen Bilanz und veröffentlicht die Ergebnisse in einer Handreichung mit dem Titel „Armutssensibles Handeln an Grundschulen". Hinter dem Projekt steckt der Name ZUSi, kurz für „Zukunft früh sichern". Von 2021 bis 2025 haben drei Grundschulen in Ückendorf zusammen mit der Stadt, der RAG-Stiftung und mehreren sozialen Trägern getestet, wie man Kinder aus einkommensschwachen Familien besser unterstützen kann. Dazu gehörten kostenlose Lern-, Kultur- und Sportangebote, Sprachförderung sowie Hilfe bei den Hausaufgaben und beim Mittagessen. Wissenschaftlich begleitet wurde das Ganze vom Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Die wichtigste Erkenntnis laut Stadt: Es geht nicht darum, was einem Kind fehlt, sondern darum, was es braucht, um seine Stärken zu zeigen. Die Erfahrungen sind jetzt in einer Handreichung gesammelt, die auch anderen Städten helfen soll.

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