Gelsenkirchen: Ungewöhnlicher Protest gegen türkische Militäroffensive

Mit einem ungewöhnlichen politischen Protest hatte es die Gelsenkirchener Polizei am Samstagabend zu tun.

© Brian Jackson - Fotolia

Laut Polizei war ein 27-jähriger Syrer sauer über die politische Situation zwischen der Türkei und Syrien. Der betrunkene Mann lief vermummt über die Ückendorfer Straße und nötigte mehrere Autofahrer zum Anhalten. Dabei soll er mit den Händen auf die Fahrzeuge geschlagen und mit den Fingern ein kurdisches Friedenszeichen gezeigt haben. Damit der junge Mann nicht noch mehr anstellen konnte, nahmen die Beamten ihn vorläufig fest. Er muss jetzt mit einem Strafverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr rechnen. 

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