Gelsenkirchen: Wieder Polizeieinsätze gegen Wirte

Wieder musste die Gelsenkirchener Polizei Kneipen dicht machen, die in der Corona-Krise verbotenerweise geöffnet hatten.

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  • 40 Personen spielen Karten und rauchen Wasserpfeife
  • Auch Kneipen in Gladbeck und Bottrop hatten weiter geöffnet

In mehreren Stadtteilen haben die Beamten gestern vier Kneipen geschlossen. Ein besonders extremer Fall: In einem Café am Fersenbruch in Hessler saßen bis zu 40 Personen, die Karten spielten und Wasserpfeife rauchten. In einem Lokal in der Arminstraße in der Altstadt beendeten die Beamten eine private Geburtstagsfeier und forderten den Gastgeber auf, das Lokal abzuschließen.

In allen Fällen gab es Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz. Schon am Dienstag musste die Gelsenkirchener Polizei elf Kneipen dicht machten, die verbotenerweise geöffnet hatten. Auch die Polizei in Gladbeck und Bottrop meldet vereinzelte Einsätze, wo Wirte ihre Kneipe geöffnet hatten, obwohl das verboten ist. 

Alle aktuellen Ereignisse findet ihr auch in unserem Live-Blog:
Live-Blog: Coronavirus - Gladbeck | Bottrop | Gelsenkirchen

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