Gelsenkirchen will fahrradfreundlicher werden

Das Fahrradfahren soll in Gelsenkirchen besser werden. Die Stadt hat gestern die “Programmplanung Radverkehr” vorgestellt.


Blaue Fahrradmarkierung auf der De-la-Chevallerie-Straße in Gelsenkirchen-Buer
© Ulli Bahn

Die Stadt wünscht sich mehr Kommunikation mit den Radfahrern. Dafür wurde die GEmeldet-App um den Punkt “Radverkehr” erweitert. So sollen Radfahrer besser Probleme melden können, wie zum Beispiel Baumwurzeln, die in den Radweg gewachsen sind. Auch auf der Homepage der Stadt soll der Service verbessert werden. Hier will die Stadt unter anderem optimale Fahrradrouten zeigen. Außerdem sollen Servicestationen für Radfahrer entstehen. Das können kleine Fahrradpumpen sein, die am Boden festgeschraubt sind. Oder auch größere Stationen, an denen man auch E-Bikes laden kann. Die Stadt hat dazu auch mit allen 44 Tankstellen in Gelsenkirchen gesprochen. Wenn alle mitmachen, sollen auch da jeweils kleine Servicestationen für Radfahrer entstehen. Alle Baumaßnahmen für neue Radwege und Beleuchtungen in Gelsenkirchen müssen jetzt erst noch im Rat beschlossen werden.

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