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Gelsenkirchen: Zehneinhalb Jahre Haft für Mord aus Wahn
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Gelsenkirchen: Zehneinhalb Jahre Haft für Mord aus Wahn

Nach einer tödlichen Messerattacke auf offener Straße in Gelsenkirchen muss ein 28-jähriger Mann für zehneinhalb Jahre ins Gefängnis und in die geschlossene Psychiatrie.

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  • 28-Jähriger gesteht die Tat
  • Richter stufen ihn als vermindert schuldfähig ein
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Wie das Essener Schwurgericht mitteilte, wurde der Mann wegen Mordes an seiner 24-jährigen Partnerin verurteilt. Er hatte im Prozess gestanden, sie im vergangenen November nach einem gemeinsamen Einkauf unvermittelt mit einem Messer attackiert und getötet zu haben.

Laut den Feststellungen des Gerichts handelte der Täter im Zustand schwerer Wahnvorstellungen. Er litt unter Verfolgungsängsten und steigerte sich in den Gedanken hinein, seine Freundin plane ein Komplott gegen sein Leben. Aus diesem Grund stuften die Richter ihn als erheblich vermindert schuldfähig ein.

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