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Bundespolizisten im Gelsenkirchener Hauptbahnhof
© Ingo Otto / FUNKE Foto Services
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Gelsenkirchener Hauptbahnhof wird zu Waffenverbotszone

Verschärfte Sicherheit am Gelsenkirchener Hauptbahnhof: Von Silvester bis Neujahr verbietet die Bundespolizei dort das Mitführen gefährlicher Gegenstände.

Veröffentlicht: Mittwoch, 31.12.2025 06:14

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  • Verstärkte Kontrollen zum Jahreswechsel
  • Reisende sollen mehr Zeit einplanen
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Zum Jahreswechsel gelten am Gelsenkirchener Hauptbahnhof strenge Regeln, was Waffen angeht: Die Bundespolizei verbietet dort das Mitführen gefährlicher Gegenstände. Von Dienstag 31. Dezember bis Mittwoch 1. Januar sind Messer, Pistolen, Beile, Luftdruck- und CO2-Waffen sowie alle anderen Objekte tabu, die schwere Verletzungen verursachen können. Das Verbot gilt im gesamten Bahnhofsgebäude und auf allen Gleisanlagen.

Gelsenkirchen ist einer von insgesamt 16 Bahnhöfen in NRW, wo diese Allgemeinverfügung greift. Die Bundespolizei will damit Gefahren von vornherein ausschließen und für mehr Sicherheit über die Feiertage sorgen.

Die Beamten werden verstärkt kontrollieren und dabei Gepäck und Taschen durchsuchen. Wer trotzdem mit verbotenen Gegenständen erwischt wird, dem drohen verschiedene Strafen: Platzverweis, Bahnhofsverbot, Beförderungsausschluss oder ein Zwangsgeld. Bei Verstößen gegen das Waffengesetz können zusätzlich Bußgelder oder sogar strafrechtliche Konsequenzen folgen.

Reisende sollten deshalb mehr Zeit einplanen und ihre Taschen entsprechend packen. Alle Details zu Ausnahmen und genauen Bestimmungen gibt's auf der Homepage der Bundespolizei. Am Gelsenkirchener Bahnhof hängen bereits Plakate aus, die über das Verbot informieren.

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