Gelsenkirchener Rat setzt Zeichen gegen Rassismus

Hintergrund ist der versuchte rechtsterroristische Anschlag auf eine Synagoge in Halle.

© Radio Emscher Lippe

Nach einem solchen Anschlag sei es wichtig, ein Zeichen Rassismus und Diskriminierung zu setzen, so die Politiker in ihrer Resolution. In Gelsenkirchen sei kein Platz für Hetze und Gewalt gegen wen auch immer. Die Mehrheit der Menschen in der Stadt wolle in einer toleranten, gewaltfreien und weltoffenen Gesellschaft leben, so der Resolutionstext. Deshalb müsse Rechtsextremismus, Rassismus, Diskriminierung und Gewalt zurückgedrängt werden, wo immer das möglich sei. Die Resolution wird von SPD, CDU und Grünen eingebracht, eine breite Mehrheit ist ihr somit sicher.

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