
© Stephan Eickershoff / FUNKE Foto Services
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- Steuerschaden soll bei rund 212.000 Euro liegen
- Schrottschere soll zweimal für fast 1,7 Millionen Euro verkauft worden sein
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Ein heute 50-jähriger Gelsenkirchener war über drei Jahre der Chef einer Firma, die Schrott und Metall an- und verkaufte. Laut Anklage soll der Geschäftsmann in seinen Umsatzsteuererklärungen Scheinrechnungen vorgelegt und rund 212.000 Euro Steuern hinterzogen haben. Außerdem soll der Firmenchef eine Schrottschere als Sicherheit bei einer Bank angegeben haben und das Gerät trotzdem zweimal für insgesamt für fast 1,7 Millionen Euro verkauft haben. Das Gericht hat vier Verhandlungstage angesetzt, das Urteil soll es Anfang Juni geben.
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