GLA | BOT | GE: Weniger Bezieher von staatlichen Leistungen

In keiner anderen Stadt in NRW beziehen prozentual so viele Menschen staatliche Unterstützung fürs Leben wie in Gelsenkirchen. 

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22,7 Prozent der Gelsenkirchener bekam im vergangenen Jahr irgendeine Art von Mindestsicherungsleistungen. Bei Kindern unter 18 Jahren lag die Quote sogar bei über 40 Prozent. Insgesamt bekamen über 58.000 Gelsenkirchener im vergangenen Jahr finanzielle Unterstützung vom Staat. Das sind allerdings 1,6 Prozent weniger Bezieher als im Jahr davor. In Gladbeck und Bottrop bekommen verhältnismäßig deutlich weniger Menschen Geld vom Staat. Auch in diesen beiden Städten ist die Zahl der Bezieher gesunken. Zu den Mindestsicherungsleistungen gehören u.a. Hartz IV, die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie Leistungen für Asylsuchende. 

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