
- Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober
- Insgesamt rund 10.000 Euro Preisgeld ausgelobt
Für den 39. Gladbecker Umweltpreis können ab sofort Bewerbungen für Umweltprojekte eingereicht werden. Das teilt die Stadt Gladbeck mit. Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober. Gesucht werden vielfältige Projekte und Initiativen, die einen konkreten Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz in Gladbeck leisten. Bewerben können sich Bürger, Vereine, Verbände, Schulen, Kindertagesstätten, Unternehmen sowie weitere Initiativen und Einrichtungen.
Die Bandbreite möglicher Projekte ist groß: Dazu gehören etwa naturnahe Schulgärten, die ökologische Aufwertung von Vereinsgeländen, Maßnahmen zur Abfallvermeidung, die Schaffung von Lebensräumen für Insekten, Projekte zur Energieeinsparung oder innovative Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Dabei geht es ausdrücklich nicht nur um große und öffentlichkeitswirksame Vorhaben, auch kleinere Maßnahmen können einen wichtigen Beitrag leisten und so zeigen, wie vielfältig Umwelt- und Klimaschutz im unmittelbaren Lebensumfeld in Gladbeck umgesetzt werden kann.
Die Bewerbung kann formlos und digital per E-Mail an umwelt@stadt-gladbeck.de oder postalisch an das Amt für Umwelt, Klima und Energie, Willy-Brandt-Platz 2, 45964 Gladbeck, eingereicht werden. Neben Projektbezeichnung, einer Ansprechperson und einer Beschreibung des bereits umgesetzten Vorhabens sollten nach Möglichkeit Fotos, Pläne, Skizzen oder vergleichbare Unterlagen beigefügt werden, um der Jury die Beurteilung zu erleichtern. Für den Umweltpreis ein Preisgeld von insgesamt rund 10.000 Euro zur Verfügung, über dessen Vergabe eine Jury aus Vertretern der Stifterfirmen und der Stadt Gladbeck entscheidet.