
© Stadt Gladbeck
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- Vereinbarung mit der Stadt unterschrieben
- Aufschub gilt vorerst bis April kommenden Jahres
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Die GWG und die Gladbecker Bürgermeisterin Bettina Weist haben eine Aufschubs-Vereinbarung unterschrieben. Darin sichert die Wohnungsgesellschaft zu, keinem Mieter zu kündigen, der die gestiegenen Heiz- und Betriebskosten nicht bezahlen kann. Stattdessen sollen die Daten der Betroffenen ans Sozialamt weitergeleitet werden, das dann nach Lösungen sucht. Ab dem neuen Jahr haben zum Beispiel deutlich mehr Menschen als bisher Anspruch auf Wohngeld. Die Vereinbarung für die Gladbecker Mieter soll erstmal bis April 2023 gelten. Gerade im Winter würden viele Bürger wegen der explodieren Energiekosten vor großen finanziellen Herausforderungen stehen, sagen Stadt und GWG.
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