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Gladbeck sperrt zwei Zufahrten zur Fußgängerzone
© Stadt Gladbeck
(v.l.) Ratsherr Robert Ernst (CDU), Ratsherr Peter Rademacher (CDU), Bürgermeisterin Bettina Weist, Ratsherr Dietmar Drosdzol (CDU) und Ordnungsdezernentin Marie-Antoinette Breil
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Gladbeck sperrt zwei Zufahrten zur Fußgängerzone

Die Gladbecker Innenstadt soll für Fußgänger sicherer werden. Als ersten sichtbaren Schritt hat die Stadt an zwei Stellen Poller aufgestellt, die Autos künftig aussperren sollen.

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  • Gefährliche Situationen in der Fußgängerzone verhindern
  • Sicherheitskonzept für gesamte Innenstadt geplant
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Mitten durch Gladbecks Fußgängerzone fahren immer wieder Autos, obwohl sie dort nicht hingehören. Das kann schnell gefährlich werden, wenn ihr gerade zu Fuß in der Innenstadt unterwegs seid. An zwei Zufahrten schiebt die Stadt deshalb jetzt einen Riegel vor.

Neue Sperrpfosten stehen an der Schillerstraße am Europaplatz und am Kirchplatz neben der Lambertikirche. Unberechtigte Fahrzeuge sollen dort nicht mehr in die Fußgängerzone kommen. Für Rettungskräfte bleibt der Weg frei.

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Stadt will unerlaubte Autofahrten verhindern

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Nach Angaben der Stadt gab es in der Vergangenheit immer wieder gefährliche Situationen durch unerlaubte Autofahrten. Bürgermeisterin Bettina Weist habe solche Fahrten auch selbst beobachtet und Rückmeldungen dazu bekommen.

Die Sperrpfosten sind nur ein erster Schritt. Die Stadt will ein Sicherheitskonzept für die gesamte Innenstadt entwickeln. Dabei geht es auch um die Sicherheit bei Veranstaltungen.

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Ordnungsdienst soll stärker kontrollieren

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Der Kommunale Ordnungsdienst soll zusätzlich darauf achten, dass keine Autos unerlaubt in die Fußgängerzone fahren. Wenn es möglich und nötig ist, soll die Polizei dabei helfen. Außerdem lässt die Stadt ein Gutachten erstellen. Darin sollen die vielen Zugänge zur Innenstadt geprüft werden. Gleichzeitig muss die City für Rettungskräfte, Lieferdienste und andere berechtigte Fahrzeuge erreichbar bleiben. Ergebnisse soll es im Laufe des kommenden Jahres geben.

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