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Radschnellweg Ruhr in Mülheim
© Martin Möller / Funke Foto Services
Radschnellweg Ruhr
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Gladbeck wehrt sich gegen Herabstufung beim Radschnellweg

Die Gladbecker Verwaltung pocht auf den ursprünglichen, höheren Ausbaustandard für den RS7.

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  • Land NRW plant schmaleren Weg ohne Beleuchtung
  • Bürgermeisterin lädt NRW-Verkehrsminister zum Gespräch ein

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Die Stadt Gladbeck streitet mit dem Land NRW über den Radschnellweg RS 7 auf der Hafenbahntrasse. Laut Stadtverwaltung sollte der Weg eigentlich vier Meter für Radfahrer und zweieinhalb Meter für Fußgänger breit werden - inklusive Beleuchtung. Jetzt plant das Land NRW laut Gladbeck eine Herabstufung. Es soll künftig nur noch einen vier Meter schmalen, gemeinsamen und unbeleuchteten Weg geben. Bürgermeisterin Bettina Weist kritisiert das scharf. Die Stadt habe über zehn Jahre lang Vorarbeit geleistet. Sie hat Landesverkehrsminister Oliver Krischer nun zu einem Klärungsgespräch nach Gladbeck eingeladen.

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