Gladbecker Innovationscenter ausgelastet

Das Innovationszentrum Wiesenbusch in Gladbeck schreibt in diesem Jahr voraussichtlich zum ersten Mal schwarze Zahlen.

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Das ist vor allem für die Stadt wichtig. Sie hat für eventuelle Verluste des Zentrums 220.000 Euro eingeplant. Dieses Geld kann sie jetzt zum Haushaltsausgleich verwenden. Das IWG arbeitet damit seit seiner Eröffnung vor 25 Jahren zum ersten Mal kostendeckend. Momentan sind 46 Unternehmen mit 260 Arbeitsplätzen dort ansässig. Obwohl beide Gebäudeteile fast komplett ausgelastet sind, gibt es, vor allem wegen der angespannten Haushaltslage, vorerst keine Pläne für eine Erweiterung. Das IWG ist vor allem ein Angebot für junge Unternehmen, die sich dort einmieten und die Ausrüstung nutzen können.

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