
- Behörden haben 32 Verstöße festgestellt
- Weitere Kontrollaktionen sind bereits in Planung
Polizei, Gewerbeaufsicht, Kommunaler Ordnungsdienst und Steuerfahndung hatten mehrere Teestuben, Shisha-Bars und Gaststätten im Visier. In insgesamt 32 Fällen mussten die Behörden Mängel feststellen, die besonders im Bereich Brandschutz besorgniserregend waren. In vielen Betrieben waren Feuerlöscher entweder abgelaufen oder gar nicht vorhanden. Zwei besonders schwerwiegende Verstöße: In zwei Betrieben waren die Notausgangstüren verschlossen – im Ernstfall hätte das eine echte Gefahr für Gäste und Personal dargestellt.
Gegen die betroffenen Betreiber werden nun Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Je nach Schwere der Verstöße drohen Geldbußen von bis zu 500.000 Euro. Michael Althammer, Leiter des Ordnungsamtes, unterstrich nach den Kontrollen, dass Sicherheit und Verbraucherschutz höchste Priorität haben. Die Behörden kündigten an, auch künftig eng zusammenzuarbeiten, um solche Gefahren zu verhindern – und weitere Kontrollaktionen sind bereits in Planung.