
© Sven Grundmann - Fotolia
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- Ersthelfer und Bewohner starteten eigene Löschversuche
- Verdacht auf Rauchgasvergiftung bei zwei Personen
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Eine brennende Heißluftfritteuse hat in Gladbeck-Brauck für einen Wohnungsbrand gesorgt. Gestern Vormittag war das Gerät in einem Haus für betreutes Wohnen an der Straße "Auf'm Kley" in Brand geraden. Ein Ersthelfer hatte den Rauch von draußen bemerkt und zusammen mit dem Bewohner versucht, die Flammen zu löschen, bis die Gladbecker Feuerwehr übernahm. Drei Menschen wurden ins Krankenhaus gebracht, weil sie Rauchgase eingeatmet hatten. Nachdem das Gebäude gelüftet war, konnten die anderen Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen. Wie genau der Brand entstanden ist, muss jetzt die Polizei klären.
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