Hohes Bußgeld für Uneinsichtige

Bei Kontrollen der Coronavirus-Auflagen am Wochenende fielen in Gelsenkirchen Betriebe aber auch vereinzelt Personen auf.

Zwei Frauen sitzen im Bereich eines abgesperrten Spielplatzes
© Julia Tillmann / FUNKE Foto Services

Viel Einsicht und einige Ausnahmen die jetzt zahlen müssen: Das ist die Bilanz des Ordnungsdienstes und der Gewerbeaufsicht Gelsenkirchen nach dem Wochenende. Bei den Kontrollen zur Einhaltung der Schutzmaßnahmen vor der schnellen Ausbreitung des Coronavirus fiel vor allem ein Verkäufer für Shisha-Zubehör auf: Er dürfte seinen Laden gar nicht mehr öffnen, tat es trotzdem und muss jetzt mindestens 4000 Euro Strafe zahlen. In zwei Metzgereien müssen Bußgelder bezahlt werden, weil es keine Markierungen für den Mindestabstand der Kunden gab, hinzu kommen laut Stadt Strafen gegen zwölf Personen, die mit zu vielen anderen unterwegs waren.

Tägliche Kontrollen

Der Ordnungsdienst in Gelsenkirchen ist aktuell täglich 15 Stunden unterwegs, um Geschäfte aber auch Spielplätze und Parks zu kontrollieren. 

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