Keine Alternative für Zentraldeponie in Gelsenkirchen

Die zentrale Mülldeponie im Emscherbruch an der Stadtgrenze zwischen Gelsenkirchen und Herne ist laut der Landesregierung alternativlos.

Mülldeponie im Emscherbruch Zentraldeponie
© AGR mbH

Im Moment gebe es keine anderen möglichen Standorte für eine Zentraldeponie in der Region - das schreibt das NRW-Umweltministerium in einer Antwort auf Anfragen von SPD-Abgeordneten aus Gelsenkirchen und Herne. Ein Ende der Abfallablagerung im Emscherbruch ist damit nicht in Sicht. Laut dem Ministerium wird aber alles dafür getan, dass die Sicherheit der Anwohner gewährleistet ist - zum Beispiel durch eine 24-Stunden-Überwachung. Der Betreiber will die Deponie im Emscherbruch zehn Meter höher machen. Anwohner befürchten dadurch mehr Lärm, Verkehr und Gestank und wehren sich gegen die Pläne. 

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