Kritik an Augenärztlichem Notdienst: Roland beruhigt

Die Gladbecker CDU findet, dass die Wege für Patienten zu weit sind - Bürgermeister Ulrich Roland lässt die Kritik nicht gelten.

Augenarzt
© Socrates Tassos / FUNKE Foto Services

Seit dem 1. Februar bieten die Augenärzte in Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen keine Bereitschaftsdienste mehr an. Für Probleme außerhalb der Sprechzeiten ist jetzt grundsätzlich der augenärztliche Notdienst am Knappschaftskrankenhaus in Bochum-Langendreer zuständig. Die Gladbecker CDU hat in einem offenen Brief kritisiert, dass der Weg für Patienten aus Gladbeck viel zu weit sei. Bürgermeister Roland stellt deshalb klar, dass die Patienten nicht nach Bochum fahren müssen, sondern auch die näher gelegenen augenärztlichen Notfallpraxen in Essen nutzen können. In aktuen Notsituationen müsse auch niemand selbst fahren, sondern sollte den Notruf wählen. Wird ein Transport mit dem Rettungwagen nötig, zahlt das die Krankenkasse. 

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