Anzeige
Mehr Sitzplätze in Regionalexpressen bei uns
Teilen:

Mehr Sitzplätze in Regionalexpressen bei uns

Wichtige Zuglinien, die auch Gelsenkirchen anfahren, sollen künftig mehr Sitzplätze bieten. Außerdem wechseln zum Teil die Betreiber.

Veröffentlicht:

Anzeige
  • RE3 geht erst an Vias und später an DB Regio
  • Umsetzung erst ab Ende 2031 oder 2032
Anzeige

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr sowie die Zweckverbände Go.Rheinland und Nahverkehr Westfalen-Lippe haben bekanntgegeben, welche Unternehmen künftig wichtige Regionalbahn-Linien durch die Region betreiben sollen. Für Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen besonders relevant: Der RE2 von Düsseldorf nach Osnabrück bleibt bei der DB Regio und soll künftig mehr Sitzplätze bieten. Auch der RE3 von Düsseldorf nach Hamm sowie der neue RE45 von Essen nach Münster werden künftig von DB Regio betrieben, jeweils mit mehr Sitzplatzkapazität.

Beim RE42 von Mönchengladbach nach Münster ändert sich mehr: Ein Teilstück dieser Linie wird künftig zur RE45 und bleibt damit bei der DB Regio, das andere Teilstück übernimmt die Westfalenbahn.

Anzeige

Änderungen erst ab Ende 2031 oder 2032

Anzeige

Die Betriebsaufnahme der neuen Verkehrsverträge ist je nach Linie für Ende 2031 oder Ende 2032 geplant, die Verträge laufen langfristig bis zum Jahr 2046. Der RE3 wird aktuell noch von der Eurobahn betrieben, Ende des Jahres übernimmt zunächst Vias. Das wird jedoch nur ein kurzes Intermezzo: Schon einige Jahre später soll die Linie zur DB Regio wechseln. Für die Umsetzung plant die DB Regio Neuanschaffungen von Fahrzeugen, um die zugesagte zusätzliche Sitzplatzkapazität auf den Linien RE2, RE3 und RE45 bereitzustellen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige