
- NINA-Warn-App schlägt Alarm
- Metall wird mit Bagger ins Freie gebracht
Weil sich brennendes Metall nicht mit Wasser löschen lässt, brauchte die Feuerwehr ein spezielles Löschmittel. Nach Angaben der Feuerwehr ging der Alarm gegen 1.58 Uhr ein. Eine Brandmeldeanlage in der Halle hatte ausgelöst. Vor Ort stellte sich heraus, dass dort Metalle brannten.
Feuerwehr schützt den Rest der Halle
Die Einsatzkräfte sicherten mehrere Stellen rund um den Brand. Damit verhinderten sie, dass sich das Feuer auf die gesamte Halle ausbreitet. Gleichzeitig forderte die Feuerwehr zusätzliche Kräfte und Speziallöschmittel an.
Die Menschen in der Umgebung wurden über die Warn-App NINA informiert. Ein Mess-Team des Kreises Recklinghausen prüfte, ob Schadstoffe freigesetzt wurden. Nach Angaben der Feuerwehr wurden keine Schadstoffe festgestellt.
Brennendes Metall wird ins Freie gebracht
Um besser an das brennende Metall heranzukommen, setzte das Technische Hilfswerk einen Bagger ein. Damit wurde das Material aus der Halle ins Freie gebracht. Dort löschten die Einsatzkräfte den Brand mit dem passenden Spezialmittel.
Unterstützung kam unter anderem aus Marl, Recklinghausen, Herten und Duisburg. Auch die Werkfeuerwehr des Chemieparks Marl und das Technische Hilfswerk waren dabei. Insgesamt waren 37 Fahrzeuge im Einsatz.
Die Freiwillige Feuerwehr sicherte währenddessen weitere Einsätze im Gladbecker Stadtgebiet ab. Der Einsatz an der Stollenstraße dauerte bis in die Morgenstunden.