
© Michael Korte / FUNKE Foto Services
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- 44-Jähriger war zusammengebrochen und krampfte
- Hilfe erst durch Bundespolizisten, der nicht im Dienst war
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Heute Morgen gegen 5.20 Uhr soll ein 44-Jähriger vor dem Parkhaus Süd am Gelsenkirchener Hauptbahnhof zusammengebrochen sein. Der Mann habe krampfend am Boden gelegen und mehrere vorbeigehende Menschen gebeten, einen Rettungswagen zu rufen - vergeblich. Ein Bundespolizist, der in seiner Freizeit am Bahnhof unterwegs war, wurde auf den 44-Jährigen aufmerksam und wählte den Notruf. Danach leistete er laut Polizei erste Hilfe. Der hilflose Mann wurde ins Krankenhaus gebracht.
Die Bundespolizei weist darauf hin, dass auf unterlassene Hilfeleistung eine Geldstrafe und bis zu ein Jahr Gefängnis drohen.
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