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Neue Details zum Sparkassen-Einbruch in Buer
© André Hirtz / FUNKE Foto Services
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Neue Details zum Sparkassen-Einbruch in Buer

Die Gelsenkirchener Polizei arbeitet nach eigener Aussage mit Hochdruck an der Aufklärung des Millionen-Coups. Jetzt haben die Ermittler neue Erkenntnisse zum Tathergang bekannt gegeben.

Veröffentlicht: Dienstag, 13.01.2026 12:09

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  • Zeitraum kann jetzt eingegrenzt werden
  • Hinweisportal im Internet freigeschaltet
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Die Polizei Gelsenkirchen hat heute in einer Pressemitteilung nochmal klargestellt, dass bei dem Sparkassen-Einbruch in Buer absolute Profis am Werk gewesen sein müssen. Deshalb gebe man alles, um in dieser beispiellosen Tat Licht ins Dunkel zu bringen. Der Gelsenkirchener Polizeipräsident bittet dazu aber auch im Zeit.

Durch Daten von den Schließfächern wissen die Ermittler jetzt ziemlich genau, wann die Täter im Tresorraum gewütet haben: Die über 3.000 Schließfächer wurden am Samstag nach Weihnachten (27.12.) zwischen 10.45 Uhr und 14.44 Uhr aufgebrochen. Mindestens vier Stunden lang waren die Einbrecher dort also aktiv. Entdeckt wurde die Tat erst am frühen Montagmorgen (29.12.) durch einen Brandmeldealarm in der Bank. Außerdem hat die Polizei bestätigt, dass die Täter den Tresorraum mit chemischen Flüssigkeiten verunreinigt haben - vermutlich, um Spuren zu verwischen. Auch so was mache die Arbeit am Tatort zu einer großen Herausforderung.

Im Internet wurde jetzt ein Hinweisportal freigeschaltet. Dort hofft die Polizei auf weitere Tipps von Zeugen.

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